Mach ein Foto. Ingredo liest, was drin ist, und macht daraus Gerichte, die du heute auch wirklich kochen kannst — inklusive Fotos und Nährwerten.
Ingredo holen So funktioniert es ↓iPhone. Kochen geht vor jeder Anmeldung.

Das Problem
Die Zutaten waren nie das Problem. Die Entscheidung schon.
Die Ersparnis
Eine Woche Lieferdienst kostet mehr als die Lebensmittel, die gerade leise in deinem Kühlschrank ablaufen. Ingredo dreht das um: Es findet die drei Abendessen, für die du längst bezahlt hast, bevor sie im Müll landen.
Koch, was da ist. Kauf nur, was fehlt. Und schau zu, wie die Liefer-Apps einsam werden.
Das Prinzip

Egal ob Ecken, Gefrierfach, Vorratsschrank oder Kassenbon. Bis zu zehn Fotos, eine Analyse.

Ein sortiertes Regal mit allem, was wirklich da ist. Tippe weg, was du nicht verwenden willst.

Vier Gerichte, erfunden für genau diese Zutaten, mit Fotos. Tippe eins an und fang an zu kochen.
Frisch aus der App
Echte Ergebnisse, ein Kühlschrank, keine Rezeptdatenbank. Dein Regalfach schlägt jedes Mal andere Gerichte vor.





"Nicht noch eine Rezept-App."
Stimmt. Es gibt keine Rezeptdatenbank. Nichts existiert, bis dein Kühlschrank sagt, was drin ist — erst dann wird das Gericht für genau diese Zutaten, diesen Anlass, deine Worte und deine Historie generiert. Und Ingredo holt sich Vertrauen, bevor etwas verlangt wird: scannen, entscheiden, anonym kochen. Einen Account machst du erst, wenn du deine Rezepte speichern willst.
iPhone
Deine Fotos gehen zur Analyse an ein KI-Modell und werden von uns nicht gespeichert. Geschmacksprofil und Verlauf bleiben auf deinem iPhone, es sei denn, du legst ein Konto an. Datenschutzerklärung.
Im App Store ladenDer App Store-Link ist zum Start aktiv. Bis dahin, hello@ingredo.net — wir zählen auch runter